Ex-Kanzler Schröder: Putins nützlicher deutscher Idiot

Schröder wird vorgeworfen, das Leiden von Frauen und Kindern in der Ukraine gegenüber seinen persönlichen Privilegien zu vernachlässigen.
Der ehemalige Bundeskanzler bereichert sich mit seiner persönlichen Ostpolitik,…
Für einen Ausschluss aus der SPD hat es nie gereicht. Doch die persönliche Ostpolitik des Gerhard Schröder stellt sogar…
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What happened here?

Mimi

Ex-Kanzler Schröder: Putins nützlicher deutscher Idiot.

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Give me the shape of it.

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Der ehemalige Bundeskanzler bereichert sich mit seiner persönlichen Ostpolitik, schadet aber Amt und Land. Sein Platz ist in Moskau.

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What should we watch for?

Mimi

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  • Schröder sitzt in Aufsichtsräten russischer Staatsunternehmen und bezieht Vergütungen, während Deutschland und Europa Sanktionen gegen Russland verhängen.
  • Sein beharrliches Schweigen zu Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine wird nicht als Neutralität gewertet, sondern als aktive Mitschuld durch Unterlassen.
  • Die SPD hat trotz massivem öffentlichem Druck nie den Schritt gewagt, Schröder aus der Partei auszuschließen – ein Versagen, das die FAZ scharf anprangert.
  • Schröder fungiert als Propagandawerkzeug Moskaus und verleiht Putins Narrativ eine deutsche, sozialdemokratische Stimme mit historischer Glaubwürdigkeit.
  • Die FAZ zieht eine unmissverständliche Schlussfolgerung: Schröders Platz ist nicht in Deutschland, sondern in Moskau – wo seine wahren Interessen liegen.

Gerhard Schröder, einst mächtigster Mann Deutschlands, steht heute als Symbol einer moralischen Erosion, die größer ist als ein einzelner Mensch: Ein ehemaliger Bundeskanzler, der sich in den Dienst eines Kriegsherrn stellt und dafür mit Aufsichtsratsposten entlohnt wird, während ukrainische Frauen und Kinder den Preis zahlen. Die FAZ zeichnet das Bild eines Mannes, der zwischen persönlichem Vorteil und staatsmännischer Verantwortung gewählt hat – und dabei das Falsche wählte. Es ist eine Mahnung daran, dass politische Loyalitäten nicht im Amt enden, sondern im Gewissen.

Gerhard Schröder war einmal der mächtigste Politiker Deutschlands. Heute ist er, so der Vorwurf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Putins nützlicher Idiot – ein ehemaliger Bundeskanzler, der seine Kontakte, seinen Namen und seine Glaubwürdigkeit in den Dienst des Kremls gestellt hat und dafür fürstlich entlohnt wird.

Schröder hält Aufsichtsratsposten bei russischen Unternehmen, die ihm persönlichen Wohlstand sichern. Gleichzeitig verweigert er jede öffentliche Verurteilung von Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die FAZ wertet dieses Schweigen nicht als Zurückhaltung eines Staatsmannes, sondern als bewusste Parteinahme – auf der falschen Seite der Geschichte.

Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Schröder damit das Leid ukrainischer Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder, gegenüber seinen eigenen Privilegien gering achtet. Sein Verhalten übertreffe sogar das fragwürdiger ehemaliger Geheimdienstchefs, schreibt die FAZ – und das ist keine kleine Aussage.

Die SPD, die ihn hätte ausschließen können, hat es nie getan. Dieses Zögern steht stellvertretend für eine breitere politische Lähmung. Die FAZ zieht daraus eine klare Konsequenz: Schröders Einfluss in Deutschland muss enden. Wer Moskau dient, hat in Berlin nichts mehr verloren.

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Für einen Ausschluss aus der SPD hat es nie gereicht. Doch die persönliche Ostpolitik des Gerhard Schröder stellt sogar das Verhalten ehemaliger deutscher Geheimdienstchefs in den Schatten. Denn es geht um den einstigen Bundeskanzler der B…

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